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Bürgerschaftliches Engagement belohnt
E.ON Westfalen Weser zeichnet herausragende Projekte aus
Oldtimer-Club erhält 15.000 Euro

Acht Vereine aus der Region zeichnete E.ON Westfalen Weser am 10.12.12 für besonders vorbildliche ehrenamtliche Projekte aus. Mehr als 170 Vereine und Institutionen im Netzgebiet des heimischen Energieversorgers hatten sich im Internet für eines von 100 Förderpaketen beworben. Eine namhafte Jury filterte die herausragenden Projekte aus den Bewerbungen und benannte von diesen acht als Leuchtturmprojekte. Mit dem Höchstbetrag von 15.000 Euro wurde der Oldtimer-Club 34431 Marsberg-Westheim ausgezeichnet. Der Förderbetrag soll für Baumaßnahmen an einem sanierten landwirtschaftlichen Gebäude im Ortskern eingesetzt werden, in dem ein Museum für landwirtschaftliche Maschinen und Handwerksgeräten, in der auch Jugendliche beschäftigt werden, ist Bestandteil des Gebäudekomplexes.

 


Freude über ein Förderpaket. Henning Probst, Vorstandsvorsitzender E.ON Westfalen Weser, mit den Mitgliedern des Oldtimer-Club Westheim: Franz-Josef Weiffen, Reinhold Kleck (1.Vorsitzender), Alexander Mühlenkamp, Franz-Josef Seewald und Wolfgang Schmiegelt (v.l.)

Zum vierten Mal hatte E.ON Westfalen Weser unter dem Motto „Ideen werden Wirklichkeit - 100 Förderpakete für Vereine in der Region!“ zu dieser Aktion aufgerufen. Henning Probst, Vorstandsvorsitzender von E.ON Westfalen Weser, war beeindruckt von den vielen innovativen Projektideen, mit denen sich die Vereine beworben hatten und beschrieb die Intention des Konzeptes: „Wir möchten gleiche Chancen für alle Vereine in unserem Netzgebiet und Transparenz bei der Vergabe von Fördermitteln zeigen.“ Und weiter: „Die Förderpakete der letzten Jahre haben gezeigt, dass wir mit unserem Ansatz richtig liegen. Durch die Fördermittel sollen die Vereine den finanziellen Anschub erhalten, den sie benötigen um ihre Projekte umsetzen zu können.“ Die Höhe der Fördersummen werde maßgeblich vonden Angaben der Vereine beeinflusst, wie viel sie zur Umsetzung der Projekte benötigten.
E.ON Westfalen Weser entwickelte das Förderkonzept gemeinsam mit Prof. Dr. Sebastian Braun, Leiter des Forschungszentrums für Bürgerschaftliches Engagement an der Humboldt-Universität zu Berlin. Braun zeigte während der Preisverleihung auf, dass bei der Bewertung nicht die „Größe“ des Projektes ausschlaggebend sei. „Wichtiger erscheint uns, dass die Projekte neuartige Ansätze haben und die Ideen zeitnah und realistisch umsetzbar sind. Wir möchten Projekte fördern, die Vorbild für andere sein können.“, so Braun.
Die Jury hatte es nicht leicht, aus den eingereichten Projektideen die besten herauszufiltern. Neben Probst und Braun gehörten zur Jury: Andrea Hankeln, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, und Thomas Böhme, Staatskanzlei Niedersachsen.

 

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