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Skulptur vom Franziskusbrunnen wird versetzt

Die Sitzung des Ortsbeirates begann mit einem Ortstermin auf dem Schulhof. Ortsvorsteher Franz-Josef Weiffen stellte die alternativen Standorte für die Versetzung der Franziskusstatue vor. Die Schulleitung vertreten durch Frau Anne Hammerschmidt und Anja Rücker-Fahle, stellten den Mitgliedern eine Skizze für die vorgesehene Planung zur Verfügung und erläuterten das Vorhaben, das von den Eltern und Lehrern umgesetzt werden soll. Grundschulkinder benötigen eine andere Aufenthaltsqualität in den Pausen.

Anschließend traf man sich im Cafe Kleck zur Beratung. Ortsvorsteher Weiffen gab noch einmal einen Überblick über den bisherigen Verlauf und den Inhalt des Schreibens von einem früheren Lehrer des Hauptschule Westheim bekannt.

Das Schreiben wurde von der Stadtverwaltung auch dem Denkmalamt zur Kenntnis gegeben. Auf telefonische Rückfrage durch den Ortsvorsteher beim Denkmalamt wurde ihm bestätigt, das es aus der Sicht des Denkmalamtes Münster ohne Bedeutung ist, wo die Statue bei den vorgesehenen Alternativen aufgestellt wird. Die Architektin der Stadt Marsberg, Alexandra Voss hatte drei Fotomontagen angefertigt und zu jedem Standort ihre Ansicht schriftlich mitgeteilt. Frau Voss sah den Standort rechts vom Eingang zur Schule/Turnhalle als den günstigsten Ort an.

Nach ausführlicher Diskussion, auch der Zuhörer, schloss man sich mit Mehrheit dem Vorschlag der Verwaltung an. Die Umgestaltung des Schulhofes in Eigenleistung kann beginnen. Auch über die Veranstaltung „Setzen der 4 Stolpersteine zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus in Westheim“ wurde beraten. Einig war man sich, dass dies in einem würdigen Rahmen ablaufen soll. Die letzten Einzelheiten werden vom Ortsvorsteher und Ortsheimatpfleger Wolfgang Becker noch abgeklärt.

Die Nutzung der ehemaligen Grundschule stand auch auf der Tagesordnung. Ortsvorsteher Weiffen informierte über den derzeitigen Stand. Die Musikkapelle, das Fanfaren-Corps, und der Spielmannszug können je einen Klassenraum für Übungszwecke ab Mai nutzen. Andere Vorschläge wurden aus der Versammlung nicht vorgetragen.

Weiffen machte aber darauf aufmerksam, dass Interessenten sich noch bei ihm melden können.

Einig war man sich auf Vorschlag des Ortsvorstehers, das die Seitenbereiche am Ortseingang an der B 7 verschönert werden sollen. Im Herbst sollen Zwiebeln für Osterglocken u.a. in Eigenleistung gesetzt werden.

Zum Schluss informierte Weiffen noch über folgende Punkte.

Die Erinnerungsstätte für den Mühlengraben wird in den nächsten Wochen aufgebaut. Die Vorarbeiten sind soweit abgeschlossen. Die Dachsanierung des Feuerwehrgerätehauses soll in diesem Jahr vorgenommen werden. Die Aktion „Saubere Landschaft“, wurde in diesem Jahr besonders aktiv von den Kindern der Grundschule unterstützt. Ortsvorsteher Weiffen bedankte sich bei allen Beteiligten.

Auch über die Vermarktung des Gewerbe- und Industriegebietes Westheim durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Hochsauerlandkreises wurde informiert. Der Diemradweg an den Baggerteichen ist soweit fertig gestellt. Die Gräben wurden teilweise ausgehoben und die Büsche an den Wirtschaftswegen durch die Stadt zurück geschnitten. Das Ergebnis der Klassifizierung der Wirtschaftswege in Westheim wurde bekannt gegeben und der Vorgang zur Einsicht ausgelegt. Bemängelt wurden vom Ortsvorsteher die langfristigen Arbeiten beim Verfüllen des Mühlengrabens und Beseitigung der Brücken.

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