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Zur gut besuchten Generalversammlung der Jagdgenossenschaft Westheim konnte der Vorsitzende Wilhelm Seewald neben den Jagdgenossen auch den Jagdpächter Aloys Thiele und Ortsvorsteher Franz-Josef Weiffen im Cafe Kleck begrüßen.

Nach dem der Kassenbericht durch Kassierer Franz Stratmann vorgetragen war, wurde über die Verwendung der Jagdgelder beraten. Landwirt Klaus Schmücker schlug vor, einen Teilbetrag für Wirtschaftswegeunterhaltung zur Verfügung zu stellen. Hieran schloss sich eine lebhafte Diskussion an. Ortvorsteher Weiffen lobte den Vorschlag und ging auf die finanzielle Lage der Stadt ein. Für Deckenerneuerung stehen im Haushalt 2014 keine Mittel zur Verfügung. Für die Unterhaltung stehen 80.000 Euro für 509 km, davon 287 km befestigte Wirtschaftswege im Haushalt. Im übrigen wurde im Jahr 2012 eine Klassifizierung der Wirtschaftswege vorgenommen, wonach die Wege der Kategorien 4 und 5 nicht mehr von der Stadt unterhalten werden. In der anschließenden Abstimmung wurde beschlossen, einen Betrag von 500 €, davon übernimmt der Jagdpächter 200 €,  in eine Rücklage zu nehmen. Außerdem wollen die Landwirte die Einleiter in die Wegeseitengräben in Eigenleistung anlegen. Die Festlegung der Punkte will Elmar Garbes und Franz-Josef Weiffen bei den nächsten größeren Niederschlägen vornehmen.

Der Jagdpächter Aloys Thiele stellte die gute Zusammenarbeit mit den Landwirten besonders heraus. Er informierte auch über die erlegten Wildstücke. Auch die

Änderungen im Jagdgesetz wurden von ihm erläutert. Franz Michels ist weiter mit der Ergänzung des Jagdkatasters beschäftigt. Auf der kommenden Generalversammlung

soll ein Beschluss über die Auszahlung geringer Jagdgelder gefasst werden.

Ein gemeinsames Abendessen in gemütlicher Runde schloss den Abend ab.

 

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