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Zur Sitzung des Ortsbeirates am Fr., 20.9.2013 in der Gaststätte „Zum blauen See“ konnte Ortsvorsteher Franz-Josef Weiffen auch eine Anzahl von interessierten Bürgerinnen und Bürgern begrüßen.


Im Rückblick ging der Ortsvorsteher noch einmal auf erledigte Angelegenheit ein bzw. berichtete über den aktuellen Stand. Es erfolgte die Sanierung der Feldkreuze sowie die Beseitigung der nicht genehmigten Kleider-Container. Stolpersteine wurden auch in Westheim ohne Kostenbeteiligung gesetzt. Die angepflanzten Blumen wurden vom Förderverein und Gewerbeverein bezahlt. Blumenbeet an der Ecke Industriestr./Baggerteiche wurde vom Förderverein angelegt. Der Parkplatz beim Friedhof wurde in Eigenleistung gepflastert. Die Kosten übernahm der Förderverein und die kath. Kirchengemeinde. Die Stadt hat die Außentreppe an der Turnhalle mit neuen Platten belegt, eine neue Brücke über den Restmühlengraben gebaut, die Seitenparkette Dörpeder Mark erneuert. Am Haltepunkt Westheim wurde der Bahnsteig gepflastert und ein neuer Unterstand aufgestellt. Die Westheimer Baulücken und Bauplätze, die zum Verkauf zur Verfügung stehen, sind jetzt im Internet bei der Stadt Marsberg einzusehen.
Der Flächennutzungsplan für die Fläche Flur 7 Parzelle 823 – jetziger Spielplatz - soll auf gewerbliche Fläche geändert werden. Diese Empfehlung wurde bei drei Stimmenthaltungen ausgesprochen. Von der ev. Kirchengemeinde und vom Investor liegen entsprechende Anträge ebenfalls vor.

Der Bahnübergang an der Industriestraße ist in einem sehr schlechten Zustand. Es wurde sich einstimmig für eine Komplettsanierung ausgesprochen und die Verwaltung aufgefordert, dies bei der DB-Netz zu beantragen. Der Bahnübergang wird täglich von ca. 1.000 Fahrzeugen, auch schweren LKW’S befahren.

Werner Heilemann wollte dem Dorf ein Teilstück der Berliner Mauer stiften. Hier sah man keinen Zusammenhang mit Westheim und lehnte daher dieses Vorhaben ab.

Die Pflege der Grünflächen und Beete durch die Dorfbevölkerung wurde ausführlich beraten. Ortsvorsteher Weiffen stellte die Möglichkeiten vor. Nach ausführlicher Diskussion sprach man sich für das Vorhaben aus. Eine finanzielle Unterstützung wird jedoch erwartet. Hierzu hatte der Ortsvorsteher auch einen Vorschlag parat, der auch Zustimmung fand.

Die Hauptwege auf dem Friedhof sollen gepflastert werden. Die Ausschreibungen unter Berücksichtigung von Eigenleistungen hat der Kirchenvorstand vorgenommen. Das Ergebnis liegt vor. Die Arbeiten sollen im Oktober begonnen werden. Mit Behinderungen müssen während der Baumaßnahme die Besucher rechnen. Hermann Kriegel stellt die möglichen Eigenleistungen vor, die am 18. u. 19.10. beginnen können. Das Vorhaben fand Zuspruch und spontan haben sich einige Helfer gemeldet.

Das ehemalige Gebäude der Grundschule soll auf alle Fälle für Westheim vorgehalten werden. Z.Z. wird es von der Musikkapelle, dem Fanfaren-Corps, dem Spielmannzug, der Papengesellschaft, der VHS und dem DRK genutzt. Ein Raum kann noch an interessierte Gruppen abgegeben werden. Interessenten können sich beim Ortsvorsteher melden.

Die weitere Entwicklung des Dorfes stand ebenfalls auf der Tagesordnung. Ortsvorsteher Weiffen stellte die Ideenschmiede vor. Es werden je eine Frau und ein Mann aus den Altsgruppen unter 20 ,30,40, 50, 60, 70 und über 70 Jahre gesucht. Wer Interesse hat, kann sich beim Ortsvorsteher bis 20. Oktober melden.

Unter Mitteilungen und Anfragen ging der Ortsvorsteher u.a. auf das „Wir-Gefühl des Dorfes“ ein und bat alle daran mitzuarbeiten. Er informierte über die Geburtenentwicklung des Dorfes: 12 Geburten bis 10.9.2013, Gewerbe- und Industriegebiet Westheim II, Ehrenamtskarte, Neujahrsempfang am 25.1.2014 mit Jahresrückblick – bitte Fotos an Horst Mänz. Zum Abschluss wurde noch der Jahreskalender 2014 aufgestellt.

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